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Tierschutzverein im Landkreis Biberach e.V.

Unser Tierschutzverein mit ansässigem Tierheim hat seinen Sitz im oberschwäbischen Biberach.

Der Verein wurde bereits 1939 gegründet.
Wir sind Mitglied im Deutschen Tierschutzbund e.V., Bonn, und dessen Landesverband Baden-Württemberg

Gassi gehen

Gassigeher-Schulungen
- ab 1. Mai 2013
Pflicht für alle

Öffnungszeiten

Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag
und Sonntag
von 14:30 bis 17:30 Uhr

 

Spenden

Der Tierschutzverein im Landkreis Biberach e.V. ist als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt;
Spenden können daher steuerlich geltend gemacht werden.

Tolle Strohspende

Heidi und Heinz Mang mit Kindern aus Briel haben dem Tierheim Biberach 110 Ballen Stroh gespendet.

Das Stroh wurde von der Familie Mang mit der Mithilfe von Siggi und Karl-Heinz und Sabine und Helmut eingebracht und wird in deren Stadel bis zur Abholung gelagert.

 

Vielen Dank an alle für ihren Einsatz!

Dank Stefan Grözinger haben unsere Hunde jetzt einen tollen Sonnenschutz im Auslauf und können somit auch bei heißeren Temperaturen mal längere Zeit im Gras vor sich hin dösen. Vielen Dank Stefan für Deinen Einsatz!

Ganz dringender Notfall!

Lissy, die ursprünglich aus unserem Tierheim stammt, musste nun im Alter von 14 Jahren wieder bei uns einziehen, weil ihr Herrchen verstorben ist.

 

Sie sucht ganz dringend wieder ein schönes Zuhause.

 

Wer hat ein Herz für die süße kleine Omi?

Spenden und Spendensammler für unsere Tierheimfesttombola gesucht

Unser diesjähriges Tierheimfest findet am 02. und 03. September 2017 statt.
Damit wir wieder eine attraktive Tombola zugunsten unserer Tiere auf die Beine stellen können, brauchen wir dringend redegewandte Menschen, die Lust und Zeit hätten, Tombolapreise für uns zu sammeln.
Wir suchen z. B. auch speziell Menschen, die Zeit haben, Ladengeschäfte in BC und anderen Städten/Orten der Reihe nach „abzuklappern“.
Anfragen kann man im Prinzip überall, in sämtlichen Geschäften, Firmen, Gaststätten/Restaurants/Hotels/Cafés, Brauereien, Autohäusern, Freizeiteinrichtungen, wie z. B. Thermen, Schwimmbädern, Minigolfanlagen, Kletterparks, Kinos, Eventagenturen für Ballonfahrten/Freiflüge, und, und, und,…

Vom Trostpreis bis zum Hauptpreis können wir fast alles gebrauchen, das geht von Kulis über Tassen, Gläser, Haushaltsartikel, haltbare Lebensmittel, Werkzeug, Stofftiere über Rucksäcke/Taschen/Koffer, Spiele/Spielzeug, Schmuck, Bierfässle, Elektrogeräte, Unterhaltungselektronik, Fahrräder bis hin zu Gutscheinen aller Art.

Gerade Gutscheine für Restaurantbesuche/Reisen, freie Eintritte oder Wellnessanwendungen sind ein sehr beliebter Preis und in der Gastronomie sind oft auch ein paar Flaschen Wein/Spirituosen oder ähnliches als Spende zu bekommen.

Große Firmen haben oft auch hochwertige Marketingartikel, nach denen man fragen kann.

Auch über Pflanzenspenden von Gärtnereien/Blumenläden freuen wir uns sehr, aus Platz- und Pflegegründen können wir diese allerdings erst am Freitag vor dem Tierheimfest entgegennehmen oder abholen.

Wer Lust hat, zu Sammeln, bitte einfach per Email melden, dann besprechen wir alles weitere.

 

Gerne können sich auch Firmen/Geschäfte direkt bei uns melden, bei denen wir Sachspenden abholen dürfen.

 

Sehr gerne nehmen wir außerdem natürlich auch Privatspenden entgegen,
z. B. Fehlkäufe, doppelte oder unpassende Geschenke, etc.

Die Sachen sollten natürlich unbenutzt und funktionsfähig sein und können gerne während der Öffnungszeiten im Tierheim abgegeben werden.

 

Vorab schon mal ein großes Dankeschön an alle, die uns helfen!

Bundesfreiwilligendienst
- nichts erfüllt mehr, als gebraucht zu werden!

 

Der Bundesfreiwilligendienst ist ein Angebot an alle, sich außerhalb von Beruf und Schule in einem gemeinwohlorientieren Tätigkeitsfeld zu engagieren – sozialversichert und professionell begleitet.

 

Das Bundesministerium für Familie, Senioren und Frauen gibt dabei aktuell folgende Rahmenbedingungen vor:

 

Dienstbeginn: ab September bis November 2017

Dauer: 6 – 12 Monate

 

Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung an:
mail@tierschutzverein-biberach.de

Wir bitten um Spenden für unsere Katzen

In diesem schrecklichen Gesundheitszustand wie die Katze auf dem oberen Foto kommen leider öfters herrenlose Fundkatzen zu uns ins Tierheim.

Nach einer ärztlichen Versorgung, die je nach Länge und nötigem Umfang oft sehr kostenintensiv ist, wird jede Katze vor der Weitervermittlung in ein schönes Zuhause natürlich kastriert und geimpft.

Selbstverständlich führen wir auch regelmäßig Kastrationsaktionen bei scheuen Katzen durch, die dann wieder an Ort und Stelle zurückgesetzt und dort versorgt werden.

Wir sind für Spenden jeglicher Höhe zur Deckung unserer Tierarztkosten überaus dankbar, möchten hier zur Vereinfachung jedoch auch ein Spendenformular anbieten, über das Sie uns speziell bei den fixen Kosten für Kastrationen/Impfungen, die im Prinzip bei fast jeder Katze anfallen, unterstützen können.

Durch einen Klick auf das obere Bild kommen Sie zu einem Spendenformular, in dem Sie uns einmalig die Kosten in Höhe von EUR 55,00 bzw. EUR 110,00 für die Kastration eines Katers oder einer Kätzin oder die Kosten für eine komplette Impfung in Höhe von 90,00 Euro spenden können.

Gerade auch solche einmaligen Spenden, die feste Kosten, die uns mehrmals in der Woche entstehen, wieder ausgleichen, helfen uns wirklich sehr weiter.

Wer das das Formular zum Bankeinzug nicht nutzen möchte, kann natürlich auch gerne selbst mit dem Verwendungszweck „Spende Kastration Kater“, „Spende Kastration Kätzin“ oder „Spende Komplettimpfung“ den jeweiligen Betrag überweisen.

Vielen Dank an alle Katzenfreunde im Namen unserer vielen Samtpfoten.

Keine vorschnelle Hilfe bei jungen Wildtieren!

Bald beginnt wieder die Jungtierzeit bei unseren heimischen Wildtieren.
Doch Vorsicht, übereiltes Mitleid kann für diese Tierkinder tödlich enden.

Hier nochmal eine Pressmeldung des Landestierschutzverbandes Baden-Württemberg e.  V. vom Frühjahr 2016, deren Inhalt in Kürze wieder akut für uns Tierschutzvereine werden wird.

Pressemeldung vom 12.05.2016 – Quelle: www.landestierschutzverband-bw.de

 

Scheinbar verwaiste Jungvögel und junge Säugetiere sind oft gar nicht so verlassen und hilflos wie viele denken.

Vorschnelle Hilfsaktionen schaden den Jungtieren oft mehr als es ihnen nützt.
In den Tierheimen in Baden-Württemberg werden zurzeit wieder zahllose flugunfähige Jungvögel, gerettete Entenküken und andere junge Wildtierwaisen abgegeben. Doch nur verletzte, deutlich geschwächte oder von ihren Eltern unversorgte, noch nicht selbständige Jungtiere brauchen wirklich Hilfe.

Viele Jungvögel verlassen ihr Nest bereits bevor ihr Gefieder vollständig ausgebildet ist. Obwohl sie dann recht hilflos wirken, sind sie nicht so verloren und verlassen wie es den Anschein macht. Sie werden trotzdem weiterhin von den Elterntieren beobachtet, bewacht und versorgt, selbst wenn sie sich nicht allernächster Umgebung aufhalten. Auch das Fliegen will gelernt sein und gerade die ersten Flugversuche sind sehr anstrengend und gehen oft erst einmal daneben. So sind „Bruchpiloten“, die ungewollt eine Bauchlandung am Boden gemacht haben, bei ersten Flugversuchen keine Seltenheit. Deshalb müssen sich die Jungvögel zwischen den einzelnen Flugetappen auch immer wieder erst erholen und können nicht gleich wegfliegen, wenn sich Menschen nähern.

Herbert Lawo, erster Vorsitzender des Landestierschutzverbandes, rät deshalb: „Werden junge - noch nicht richtig flugfähige - Vögel außerhalb eines Nestes angetroffen, sollte zunächst geklärt werden, ob das zugehörige Nest in der näheren Umgebung zu finden ist. Der Vogel kann dann dorthin zurückgesetzt werden. Hat der Vogel bereits fast sein volles Gefieder, handelt es sich vermutlich um einen „Fluganfänger“.

Am besten bringt man ihn aus der Gefahrenzone von Fahrzeugen, Katzen und Fußgängern z. B. in ein nahe gelegenes Gebüsch in Sicherheit und lässt ihn dort in Ruhe. Im Gegensatz zu Säugern stören sich Vogeleltern nicht am menschlichen Geruch, der beim Anfassen der jungen Vögel hinterlassen wird. Der Kleine wird seine Vogeleltern ziemlich schnell lautstark auf sich aufmerksam machen und von ihnen dort dann weiter versorgt.“
Auch bei Entenküken sollte unbedingt erst die Umgebung nach der Entenmutter abgesucht werden, sie wird sich i. d. R. auch um ihre Kinder kümmern.

Ein Einfangen ist dann am ehesten erforderlich, wenn sich eine Entenfamilie weit weg von Gewässern in bebaute Gegenden verirrt hat bzw. wenn sie sich in verkehrsreicher Umgebung befindet. Im Fall einer solchen Familienumsiedlung muss stets dafür gesorgt werden, dass auch die Entenmutter mit eingefangen wird.

Scheinbar hilflose Jungtiere sollten – sofern sie nicht offensichtlich verletzt sind – in jedem Fall zunächst einige Zeit beobachtet werden und zwar so, dass sich die Tiere nicht gestört fühlen. Manchmal werden Jungtiere von ihren Eltern über viele Stunden alleine gelassen. Gerade Rehe und Feldhasen lassen ihre Jungen in Wiesen oder Feldern gut getarnt zurück und suchen sie nur zum Säugen kurz auf. Zufällig entdeckte kleine Feldhasen oder Rehkitze sind also noch lange keine Waisenkinder. Hat man sie trotzdem angefasst und sie riechen nach Mensch, werden sie vom Muttertier oft nicht mehr angenommen.

„Nur bei offensichtlich geschwächten, kranken, ausgehungerten, unterkühlten oder völlig durchnässten Jungtieren bzw. wenn sich tatsächlich kein Elterntier um die Kleinen kümmert, ist es angebracht, die Tiere in menschliche Obhut zu nehmen,“ stellt Lawo noch einmal klar. „Wer sich unsicher ist, kann auch gerne vorab im Tierheim anrufen und dort Rat einholen. Erkennbar verletzte Tiere müssen allerdings schnellstmöglich versorgt werden und sollten deshalb ohne Umweg zum nächsten Tierarzt gebracht werden.“
Um alle Wildtierarten möglichst wenig bei der Jungenaufzucht zu stören, ist es gerade jetzt im Frühjahr wichtig, in der Nähe von Brutgebieten die Wald- und Wiesenwege nicht zu verlassen und Hunde zur Sicherheit an die Leine zu nehmen.

Hier auch nochmal ein kleiner „Wegweiser“ vom Landesbund für Vogelschutz in Bayern e. V. (Quelle: www.lbv.de), speziell zum Thema "vermeintlich hilflose Jungvögel".

Wir sind jetzt Mitglied bei

Herr Semle vom Fressnapf in Warthausen hat uns erlaubt, unsere zu vermittelnden Tiere an der Außenwand seines Eingangsbereichs vorzustellen.
Wir werden den Inhalt der Rahmen immer wieder austauschen und regelmäßig andere Tiere präsentieren.

Wir würden uns freuen, wenn der ein oder andere Schützling auf diese Weise ein neues Zuhause finden würde.

Nochmals vielen Dank an Herrn Semle.

Spendenaufruf für unseren Poncho

Hallo liebe Hundefreunde,

 

mein Name ist Poncho, ich bin ein deutscher Langhaar Schäferhund und 3 Jahre alt.

Viele sagen, dass ich wunderschön bin, vor allem mein Gesicht – wenn die das sagen, wird das wohl auch stimmen.

Leider bin ich nicht ganz gesund, ich habe schwere HD (Hüftdysplasie) auf der linken Seite und das in meinem Alter. Da ich versuche, diese Seite zu entlasten, wird meine reche Seite sicherlich auch nicht besser.

Ich bekomme hier im Tierheim schon ein Medikament, leider hilft das nicht dauerhaft meinen Zustand zu verbessern. Ich bräuchte ein Nahrungsergänzungsmittel, das hilft meine Knochen, Knorpel und die Gelenksflüssigkeit zu stärken. Leider kostet dies (Canicox HD®) für meine Gewichtsklasse 50 € im Monat. Dies kann ich mir leider nicht ohne weiteres leisten. Ein gutes Futter würde mir sicherlich auch helfen.

 

Und, wenn dann noch genügend Geld zusammenkommen würde, dann könnte man mir eventuell mit Goldimplantaten (dauerhafte Akupunktur) helfen, die Schmerzen zu lindern, was bedeutet, dass ich weniger Schmerzmittel zu mir nehmen muss.

Ich würde so gerne einmal wieder schmerzfrei über die Wiese rennen, ohne lahm gehen zu müssen.

Für jede Spende sage ich „Danke“ und mache einen Luftsprung, wenn es mir wieder möglich ist.

 

Hündische Grüße

 

Euer Poncho

Der Filmclub Biberach e. V. war so freundlich, einen Film über unser Tierheim zu produzieren. Dafür nochmals ganz herzlichen Dank!

Bitte helfen Sie einem unserer Tiere, die Spezialfutter, regelmässig Medikamente oder einfach besondere Betreuung benötigen, mit einer Versorgungspatenschaft. Klicken Sie einfach auf die Fotos!  

Tyson

Tyson hat einen sehr empfindlichen Verdauungsapparat und bekommt deswegen Spezialfutter. Dies verursacht Kosten in Höhe von rund EUR 45,00/Monat.

 

 

Alle Jahre wieder - Katzenbabyzeit...

Trotz regelmässiger Kastrations- und Aufklärungsaktionen ist es jedes Jahr im Frühjahr und Herbst dasselbe: Katzenbabies, z. T. in schrecklichem Ernährungs- und Gesundheitszustand, werden geballt ins Tierheim gebracht, weil sie irgendwo gefunden wurden oder man sie nicht haben will, weil die eigene, unkastrierte Freigängerkatze auf wundersame Weise “überraschend” trächtig wurde oder sie werden einfach irgendwo ausgesetzt, leider auch an Plätzen, wo sie manchmal nicht mehr rechtzeitig gefunden werden.

 

Wenn Sie sowieso ernsthaft über die Aufnahme einer Samtpfote in Ihre Familie nachdenken, dann kommen Sie doch einfach mal im Tierheim vorbei.
Bitte bedenken Sie dabei aber, dass Sie die Verantwortung für ein fühlendes Lebewesen für die nächsten 15 - 20 Jahre übernehmen, dessen Zeit- und Kostenaufwand nicht zu unterschätzen ist, einen dafür aber mit nicht bezahlbarer Liebe und Vertrauen belohnt.

Hier finden Sie uns

Tierschutzverein im Landkreis Biberach e. V.

Hubertusweg 10

88400 Biberach

Kontakt

Tel.: (0 73 51) 50 67 00

Fax: (0 73 51) 50 67 02

 

Email:
mail@tierschutzverein-biberach.de

 

oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Bankverbindung

Kreissparkasse Biberach
IBAN: DE66654500700000053538

BIC: SBCRDE66

 

Raiffeisenbank Rißtal
IBAN: DE40654618780013948008
BIC: GENODES1WAR

Seite erstellt am: 04. Oktober 2015

letzte Änderung:
15. August 2017

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